Zukunft in Straubing

Wissenschaftszentrum Straubing

Forschung nach Alternativen zu fossilen Rohstoffen
Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch in einer Gesprächsrunde zum Thema "Innovation und Nachhaltigkeit in der Region".
Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch in einer Gesprächsrunde zum Thema "Innovation und Nachhaltigkeit in der Region".

28.11.2011

Am 28. November 2011 haben Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch im Rahmen ihrer Innovationstour "Aufbruch Bayern" durch die bayerischen Regierungsbezirke Straubing besucht. Im Mittelpunkt standen die Pläne zur Weiterentwicklung des Wissenschaftszentrums Straubing. In der Gesprächsrunde zum Thema "Innovation und Nachhaltigkeit in der Region" wurden Fragen der nachhaltigen Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik diskutiert.

Das Wissenschaftszentrum Straubing arbeitet branchen- und disziplinübergreifend auf dem Gebiet nachwachsender Rohstoffe. Es wird von fünf bayerischen Hochschulen (Technische Universität München, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Universität Regensburg, Hochschule Deggendorf, Hochschule Regensburg) und dem Frauenhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik betrieben. In Straubing hat die Bayerische Staatsregierung die Aktivitäten im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe gebündelt. Drei Institutionen wie das Wissenschaftszentrum Straubing, dasTechnologie- und Förderzentrum und C.A.R.M.E.N. e.V. arbeiten dort unter einem Dach zusammen. Zu den Aufgaben und Zielen des Kompetenzzentrums zählen unter anderem grundorientierte und anwendungsorientierte Forschung.